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Ja zur Verlängerung der Lebensmittelhilfe.
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Das Airfood Projekt, was ist das?

Das Airfood Projekt ist eine Solidaritätsaktion zur Unterstützung der europäischen Lebensmittelhilfe.

Das Airfood Projekt ist eine Solidaritätsaktion für die Weiterführung der europäischen Lebensmittelhilfe, einem europäischen Hilfsbudget, das von der Streichung bedroht ist und damit das Überleben von Millionen von Empfängern gefährdet. Wenn Du jetzt gleich bei dem Airfood Projekt mitmachst, hilfst Du uns die Öffentlichkeit und die Entscheider zu alarmieren... und Du hilfst uns bei der Verteidigung des Projekts.

Das Prinzip? Du kennst vielleicht die Air Guitar, wo man so tut als ob man Gitarre wie ein Profi spielt – aber ohne Gitarre. Bei Airfood ist das ein bisschen ähnlich: ein Abendessen bei dem man isst ... allerdings von einem leeren Teller, weil das genau die Gefahr ist für diejenigen Europäer, die in großen Schwierigkeiten sind, wenn sie auch noch die zum Überleben wichtige Lebensmittelhilfe verlieren.

Seit 25 Jahren hilft die europäische Lebensmittelhilfe, den dringendsten Lebensmittelbedarf von über 18 Millionen Hilfsbedürftigen zu decken – nicht dank der Verteilung von Geld, sondern von Agrarüberschüssen durch Nichtregierungsorganisationen (NRO). In einem Gang erhalten damit diejenigen Nahrung, die sie am nötigsten brauchen, die Lebensmittelverschwendung wird bekämpft und die Empfänger bekommen einen Moment des Zuhörens und der unerlässlichen Solidarität.  In Kürze: ein humanitäres Programm, das wenig kostet, effizient und eingespielt ist – das gilt es zu verteidigen!

Darum brauchen wir Deine Unterstützung, Deine Energie und Deine Überzeugungskraft!

Was tun?
1. Mach ein Airfood Video Clip .. und teile das Video Clip mit anderen
2. Unterschreibe den Aufruf und lass ihn von Freunden und Bekannten unterschreiben
3. Spreche die europäischen Entscheider via Twitter darauf an
4. Reden, reden, nichts als reden darüber in Deinem Bekannten- und Freundeskreis

Mehr Information über Lebensmittelhilfe

Ein einzigartig funktionierendes Programm

Die europäische Lebensmittelhilfe ist ein humanitäres Programm, das 1987 ins Leben gerufen wurde. Dieses Budget – ein Euro pro Kopf jedes Europäers –  erlaubt es seit 25 Jahren, die grundlegendsten Nahrungsmittelbedürfnisse von 18 Millionen Menschen in großen persönlichen Schwierigkeiten zu decken. Bis auf den heutigen Tag ist es eines der wichtigsten Versorgungsquellen für diejenigen Organisationen, die in Europa direkt mit den am meisten Benachteiligten arbeiten.

KEIN GELD-KREISLAUF. Die Freiwilligen der ausgewählten NRO sammeln und verteilen ausschließlich Nahrungsmittel an Menschen in Not.

EIN WAHRE KOSTENEINSPARUNG. Dies ist das einzige Programm, bei dem praktisch kein Geld aktiviert wird, dank des Engagements von Tausenden von Freiwilligen.

EIN PROJEKT GEGEN VERSCHWENDUNG. Das Programm ist ein herausragendes Mittel, um gegen die Verschwendung von Lebensmitteln zu kämpfen (dank der Verteilung von Überschüssen der Gemeinschaftlichen Agrarpolitik).

AUGENBLICKE DES ZUHÖRENS UND DER SOZIALEN EINBINDUNG. Die Verteilung ist nicht nur wichtig wenn es um die Lebensmittel geht: sie bietet Menschen, die vor großen sozialen Brüchen stehen, einen Moment des Kontakts und des Zuhörens. Dank dieses Vertrauensverhältnis’ können die Freiwilligen die Empfänger auch auf strukturelle Möglichkeiten  oder solche des Übergangs in soziale Eingliederungsmaßnahmen aufmerksam machen.

Ein gefaehrdetes Programm

Heute ist die europäische Lebensmittelhilfe bedroht

Bis heute profitieren 20 der 27 EU Mitgliedsstaaten davon, wobei die sieben « nicht-empfänger-staaten » Länder  einfach an nationale Organisationen der Lebensmittelhilfe verweisen. Wenn nun aber bei den Beratungen über den EU-Finanzrahmen 2014 - 2020 anlässlich der kommenden Ratssitzungen im November und Dezember 2012 darüber nicht abgestimmt wird, wird die europäische Lebensmittelhilfe Ende 2013 ganz verschwinden.

Es bleibt nur noch wenig zeit, um an die Staatsmacht zu appellieren und um die europäischen Entscheidungsträger an ihre Verantwortung zu erinnern  -- dies alles in einem Kontext der verschärften wirtschaftlichen – und damit humanitären – Krise. Die Erhitzung der Landwirtschafts- und Verbraucherpreise machen dringend notwendige Nahrungsmittel für fast 20 Millionen Europäer unerschwinglich. Um der immens steigenden Nachfrage gerecht werden zu können, müssen die NRO und Verbände ihren  Nachschub für die Lebensmittelhilfe ab 2013 planen können. Dies ist sicher kein guter Zeitpunkt, um den am meisten Benachteiligten diese wertvolle Lebensmittelhilfe zu entziehen, ohne ihnen eine echte Alternative anzubieten.

« Europe Against Poverty » : eine unzureichende Lösung.

Die angepeilte Lösung, das heißt die Schaffung eines neuen Instruments zur Bekämpfung der Armut – Europe Against Poverty – um die Zielvorgaben Europas für 2020 zu erreichen, ist bedauerlicherweise nicht genug. Der dafür vorgesehene Betrag von 2,5 Milliarden Euro über sieben Jahre wird nicht ausreichen angesichts notwendiger 3,5 Milliarden Euro um ein dem Jahr 2011 vergleichbares Niveau der Hilfe weiterzuführen.  Zudem haben die Staatschefs  noch nicht über dieses Instrument abgestimmt.

Deshalb ist es dringend, existenziell und unumgänglich die europäische Lebensmittelhilfe zu retten!

Europa - Kennzahlen der Armut:

- Arbeitslosigkeit 11%
- 80 Millionen Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze
- 43 Millionen Menschen können sich nur eine Mahlzeit am Tag leisten
- 18,4 Millionen Menschen sind 2011 durch die Türen der NRO gegangen, um ihren Nahrungsmittelbedarf zu decken.

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News

10 juin 2013 : Appel à la mobilisation du Parlement européen

10 juin 2013 : Appel à la mobilisation du Parlement européen

Les Banques alimentaires, la Croix-Rouge, les Restos du cœur et le Secours populaire français se battent depuis plusieurs années pour maintenir un programme de sécurité alimentaire à dimension européenne, symbole de solidarité envers plus de 18 millions de citoyens. Les membres de la commission Emploi et affaires sociales ont travaillé ces derniers mois à un consensus sur le règlement relatif au Fonds européen d’aide aux plus démunis (FEAD) et ont obtenu un vote à une large majorité sur le rapport. Nous savons que l’engagement du Parlement européen est sans faille dans ce combat et nous comptons de nouveau sur votre soutien dans les prochaines semaines. Le rapport sera débattulors de la plénière de Juin avant d'entamer les négociations avec le Conseil européen qui s’annoncent difficiles. Nous vous appelons dans ce contexte à une réelle vigilance :le Parlement doit unanimement soutenir la mise en place d’un fonds efficace et ambitieux, au service des plus démunis ! A l’issue de ce vote, il est nécessaire d’aboutir à l’inscription d’un FEAD destiné à l’aide alimentaire, avec 3.5 milliards d’euros minimum pour la période 2014/2020. Nous sollicitions également votre soutien pour que ce FEAD soit simple à mettre en œuvre et efficace pour répondre aux besoins grandissants des personnes en grandes difficultés partout en Europe. Le sort des plus démunis dépend de vous ! Nous vous invitons à maintenir les avancées acquises en Commission, à soutenir toute initiative qui viserait à doter le FEAD de moyens à la hauteur des besoins et à mobiliser vos collègues européens en ce sens ! Au nom des millions de bénéficiaires de l’aide alimentaire et des dizaines de milliers de bénévoles qui les accompagnent au quotidien, nous vous remercions pour votre investissement et ne doutons pas que vous maintiendrez vos engagements dans les prochains mois. Alain SEUGÉ,président de laFédération Française des Banques Alimentaires Jean-François MATTEI, président de la Croix Rouge française Olivier BERTHE, président des Restaurants du Cœur Julien LAUPRETRE, président du Secours Populaire français
21 mai 2013 : Reaction des associations au vote du Parlement européen

21 mai 2013 : Reaction des associations au vote du Parlement européen

Hier, après des mois de débat, les députés européens de la Commission Emploi et Affaires sociales ont voté le Fonds Européen d’Aide aux plus Démunis (FEAD). Si nous, les Banques alimentaires, la Croix-Rouge, les Restos du Coeurs et le Secours Populaire, saluons le travail parlementaire réalisé, nous souhaitons cependant alerter sur le chemin qu’il reste à parcourir pour maintenir une aide alimentaire européenne à la hauteur des besoins. Une Europe précarisée. L’Europe, dans une crise sans précédent, s’attelle à gérer la catastrophe financière pour maintenir son modèle économique en soutenant Etats et banques, mais qu’en est-il de l’humain ? Aujourd’hui, plus de 80 millions de personnes sont en situation de grande pauvreté et 43 millions d’Européens ne peuvent plus subvenir à leurs besoins alimentaires. Nous, associations d’aide alimentaire, faisons le même constat : en moyenne 10% de personnes en plus sont venues chercher de l’aide cette année. Depuis 2008, ce sont pour certaines associations jusqu’à 40% d’hommes, de femmes et d’enfants supplémentaires à qui les associations ouvrent leurs portes avec des bénévoles, qui sans relâche, les accueillent chaque jour dignement. Depuis des années, les associations diversifient leurs ressources et leurs approvisionnements. Cependant, l’aide alimentaire européenne demeure un socle essentiel pour développer des actions complémentaires visant à l’insertion de chacun. Le FEAD a le mérite d’exister. Les institutions européennes ont joué un rôle déterminant en proposant de reconstruire l’aide alimentaire sur une base solide pour compenser la perte inenvisageable de l’ancien programme (le PEAD). Grâce à une proposition réalisée à temps par la Commission européenne et à un travail parlementaire sérieux et engagé, le principe d’une aide a été arraché aux chefs d’Etat lors du Conseil européen de février 2013. Les Chefs d’Etats doivent maintenant tenir leur promesse… Le FEAD a été voté hier en Commission Emploi et Affaires sociale au Parlement européen. Il a pour ambition d’organiser l’aide alimentaire tout en tenant compte des exigences et des défis d’aujourd’hui et de demain que ce soit la lutte anti gaspillage alimentaire ou la préservation de la santé des citoyens. Le danger, c’est demain ! Les efforts demeurent cependant insuffisants ! Il reste des zones d’ombres inquiétantes, faisant craindre que le dispositif créé ne puisse être mobilisé efficacement, et que chaque Etat et association soient laissés seuls pour répondre à l’accroissement de la précarité. Nous souhaitons rappeler ici que : - Le FEAD doit disposer de moyens suffisants, car malgré la proposition de la Commission Emploi et affaires sociales de le maintenir à un niveau de 3,5 milliards d’euros, il reste pour l’instant doté d’un budget de 2,5 milliards dans le cadre financier pluriannuel 2014-2020, là ou 4,75 milliards d’euros seraient à peine suffisants ! - Le FEAD doit soutenir l’aide alimentaire en priorité : c’est un besoin vital et le point d’entrée privilégié vers un accompagnement global des personnes aidées. - Le FEAD doit être novateur, unique et indépendant d’autres dispositifs qui lui sont complémentaires tels que le FSE: c’est le moyen de soutenir les personnes les plus fragiles et éloignées de l’insertion. - Le FEAD ne doit pas alourdir les contraintes administratives qui pèsent sur les associations composées de bénévoles de terrain : c’est en tenant compte des associations qui gèrent l’aide alimentaire efficacement depuis plus de 25 ans qu’il sera efficace. Voici la feuille de route collective qui nous sépare d’un fonds européen qui soutient nos concitoyens les plus démunis. Si nous sommes convaincus que les parlementaires européens feront à nouveau entendre leurs voix, c’est aux Etats membres de prendre leur responsabilité devant leurs citoyens : tant sur le budget que sur une viabilité réelle et quotidienne du fonds. Nous vous appelons donc, Mesdames et Messieurs les Chefs d’Etat à vous assurer que ce fonds puisse répondre à l’exigence historique de solidarité européenne, basé sur l’échange et la cohésion des peuples. Il est encore temps de prendre des décisions qui soient à la hauteur de l’Europe, d’une Europe de la paix et de la cohésion des populations, et préservée de la faim.
8 février 2013 : Les chefs d'Etat demandent aux pauvres de sauter un repas sur deux !

8 février 2013 : Les chefs d'Etat demandent aux pauvres de sauter un repas sur deux !

Les chefs d’Etat ont fini par s'accorder pour fixer la politique budgétaire de l'Europe 2014-2020. L’aide européenne aux plus démunis est heureusement maintenue mais elle est considérablement réduite (2.5 milliards pour 28 Etats contre 3.5 milliards pour 20 Etats actuellement). La situation sociale en Europe et l’accroissement du nombre de personnes vivant en dessous du seuil de pauvreté auraient au contraire justifié une augmentation de l’aide destinée aux européens les plus fragiles. Les 4 associations (Banques Alimentaires, Croix Rouge, Restaurants du Coeur et Secours Populaire français), qui se sont battues sans relâche, sont déçues et préoccupées par les conséquences de cette décision. A partir de 2014, en France, près de la moitié des 130 millions de repas pourraient ne plus être distri-bués. Les associations se trouveront donc devant un choix inhumain: donner moins, à qui et sur quels critères ? Nos associations restent déterminées et mobilisées. Même si le symbole de la solidarité semble pré-servé, nous demandons aux dirigeants français, à la Commission et au Parlement européen qui, toutes tendances politiques confondues ont toujours soutenu notre combat, de s’organiser pour aboutir à un programme cohérent avec l’objectif ambitieux de l’Union Européenne : réduire de 25% le nombre de pauvres d’ici 2020 mais surtout avec les besoins criants de millions d’Européens !
4 février 2013 : Une mobilisation inédite !

4 février 2013 : Une mobilisation inédite !

Le 4 février, les associations d’aide alimentaire lancent une mobilisation exceptionnelle à travers toute la France contre la suppression du programme européen d’aide aux plus démunis. Ce programme qui permet de nourrir 18 millions d’Européens disparaitra si aucune ligne budgétaire n’est votée au Conseil européen des 7 et 8 février prochain. Dans le contexte actuel d’augmentation sans précédent de la pauvreté en Europe, les chefs d’Etats s’apprêtent à voter un programme bien en-deçà des besoins constatés… Toute négociation budgétaire tolérant un niveau en dessous du niveau actuel - 3,5 milliards sur 7 ans - serait un échec. Cela ne représente qu’1€ par an par Européen… une goutte d’eau dans le budget de l’Europe ! Le lundi 4 février, cette inquiétude s’exprimera dans plusieurs villes françaises et européennes : à Paris, Madrid, Montpellier, Lille, Dijon, Bordeaux, Limoges, Clermont-Ferrand, Caen… Pendant quelques minutes, bénévoles et citoyens, feront semblant de manger dans des assiettes vides… Dans quelques mois, 18 millions d’Européens ne feront plus semblant.
22 janvier 2013: L'assemblée nationale s'engage pour une solidarité européenne

22 janvier 2013: L'assemblée nationale s'engage pour une solidarité européenne

Avant de s'envoler pour Berlin hier matin, le Président de l'Assemblée nationale, Claude Bartolone, a réuni dans l'urgence les représentants des groupes parlementaires français autour des 4 associations françaises d’aide alimentaire. Tous les participants, associations et parlementaires, tout horizon politique confondu, ont fermement affirmé leur soutien au programme d’aide alimentaire européen avec un financement à la hauteur des actions à mener. 18 millions d’Européens dépendent de cette solidarité qui ne coute qu'1 euro par an et par Européen. Les parlementaires français se sont engagés à partager leur conviction avec leurs homologues allemands à l’occasion du 50e anniversaire de l'amitié franco-allemande, célébré le mardi 22 janvier à Berlin. Le Président Bartolone a très chaleureusement salué l'intense travail effectué par les membres bénévoles et salariés des associations, comme l'ont fait tous les autres orateurs (Seybah Dagoma, Bruno Lemaire, Jean-Louis Borloo, Denis Baupin, Annick Girardin, André Chassaigne). Après le soutien des eurodéputés, du Président du Parlement européen, du Gouvernement français et du Président de la République, ce nouvel engagement politique renforce la conviction des 4 associations d’aide alimentaire que l’Europe ne peut faire l’impasse sur ce symbole de solidarité. « Nous continuerons à travailler avec nos amis allemands avec pour objectif commun: prendre soin de nos concitoyens les plus démunis ! » ont déclaré les 4 présidents d’associations françaises d’aide alimentaire. Puissent les mots prononcés au cours de ce rendez-vous de la dernière chance, trouver un écho favorable au cours de ces journées berlinoises.
Erhaltung des europäischen Programms der  Lebensmittelhilfe für die Ärmsten ist auf der Zielgeraden !

Erhaltung des europäischen Programms der Lebensmittelhilfe für die Ärmsten ist auf der Zielgeraden !

Die vier französischen Verbände der Lebensmittelhilfe haben sich mit ihrer deutschen Partnerorganisation, Die Tafeln, zusammengetan, um dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, am 9 Januar ihre Forderungen zu überbringen. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hat seine Unterstützung für die von den Verbänden vorgetragene Sache der Ärmsten zugesichert. Er hat sich für die Verabschiedung eines Budgets ausgesprochen, das dem Bedarf entspricht, das heißt wenigstens auf der gleichen Höhe des aktuellen Budgets, damit in Europa wieder mehr soziales Gleichgewicht hergestellt werden kann. Die fünf Verbände begrüßen diese klare, mutige und symbolsetzende Initiative und sie bleiben weiter energisch aktiv, um eine positive Entscheidung durch die Staatschefs zu erreichen. Die Verbände wurden freundlich empfangen und trafen auf ein offenes Ohr für ihre wachsenden Sorgen im Vorfeld des nächsten Treffens des Europäischen Rates am 8. und 9. Februar, bei dem über das Budget des zukünftigen Programms befunden wird. Sie haben die Daten und Fakten der Steigerung und der immer mehr beunruhigenden Zahl von mehr als 10 Prozent bei ihnen Hilfe suchenden Menschen im Vergleich zum Vorjahr vorgetragen. Dieser alarmierende Befund steht in krassem Widerspruch zur Absicht einiger EU Mitgliedsländer das Programm, dessen Kosten lediglich 1 Euro pro Europäer pro Jahr betragen und von dem 18 Millionen Europäer seit mehr als 25 Jahren profitieren, ersatzlos zu streichen. Angenommen der Europäische Rat streicht oder kürzt das Budget für diese Hilfe wären die wirtschaftlichen und sozialen Folgekosten bei weitem höher als wenn man das Programm weiterführte. Gleichermaßen waren die ökologischen Auswirkungen (nachhaltige Entwicklung, Kampf gegen Lebensmittelverschwendung) wie auch diejenigen für die Gesundheit äußerst schädlich. Weit darüber hinaus würde eine solche Entscheidung einen wahrhaften „Lebensmittel-Tsunami“ bewirken, zurück zu gravierendem Lebensmittelmangel auf unserem Kontinent zu schließen.
Aide alimentaire européenne : reculer pour mieux sauter...les repas ?

Aide alimentaire européenne : reculer pour mieux sauter...les repas ?

Malgré les nombreux appels du monde associatif européen et notamment des Banques Alimentaires, de la Croix Rouge française, des Restos du Coeur et du Secours populaire français, les chefs d’Etats européens ne sont pas parvenus à s’accorder sur la survie du programme européen d’aide aux plus démunis. Aujourd’hui, le Conseil européen des chefs d’Etat a repoussé à plus tard les négociations sur le budget. Pourtant, le temps presse ! L’aide européenne alimentaire doit être maintenue, sinon ce sont 18 millions d’Européens qui seront délaissés pour les 7 années à venir, avec toutes les conséquences désastreuses que cela entrainera. Transformons ce report en chance, pour nous mobiliser et redoubler d’efforts, afin de faire entendre la voix des plus faibles ! Témoignons de la détresse dans laquelle se trouvent des millions de femmes, d’enfants, de personnes âgées, de travailleurs pauvres, de jeunes, dans un contexte de grave crise économique et sociale. Unissons-nous pour tirer la sonnette d’alarme auprès des décideurs européens qui ne semblent pas voir l’urgence de la situation, ni les conséquences dramatiques sur la santé et la sécurité des personnes si les associations n’ont plus les moyens d’oeuvrer. Continuons de prouver l’efficacité de nos actions, qui bien au-delà de l’aide alimentaire contribuent à sortir de l’exclusion ces Européens que nous sommes souvent les seuls et les derniers à soutenir. Affirmons l’absolue nécessité d’un dispositif qui soit à la hauteur de la situation : 4,75 milliards d’euros sur 7 ans, et pas un centime de moins, selon l’estimation de la Commission européenne. Un vrai dispositif d’aide alimentaire qui ne soit pas fondu dans les autres aides structurelles, toutes aussi indispensables. Pour cela, nous comptons sur l’implication totale du gouvernement français qui s’est fermement engagé à assumer ses responsabilités. Affirmons le principe de solidarité auprès des pays opposés au principe même d’une aide alimentaire mais aussi des organisations internationales, pour que l’Europe de demain sache se montrer digne de ses engagements. Donnons la parole aux citoyens de tous les pays d’Europe et amplifions la mobilisation, partout en Europe, pour organiser toujours plus de Air Food et en signant la pétition sur www.theairfoodproject.com CONTACTS PRESSE Banques Alimentaires Laurence Champier- Solène Job- 01 49 08 04 70 - laurence.champier@banquealimentaire.org Croix-Rouge française Christèle Lambert-Côme 01 44 43 12 07 / 06 07 34 99 29 - christele.lambert-come@croix-rouge.fr Restos du Coeur Maya Paumelle – Agathe Revol - 01 53 32 23 14 / 40 - communication@restosducoeur.org Secours populaire français Karine Vauloup 01 44 78 21 57 / 06 77 04 57 33 - karine.vauloup@secourspopulaire.fr
Communiqué - Délégation des Restaurants du Cœoeur

Communiqué - Délégation des Restaurants du Cœoeur

Le président de la République a reçu une délégation des Restaurants du Cœoeur ce vendredi 9 novembre.

A quelques semaines du Conseil européen du 23 novembre, Véronique Colucci et Olivier Berthe ont exprimé leur préoccupation sur l'avenir de l'aide alimentaire en Europe, qui concerne aujourd'hui plus de 18 millions de personnes.

Le président de la République a rappelé la force et la constance de l'engagement de la
France en faveur d'une Europe plus solidaire, en particulier dans une période de crise. Dans ce contexte, il a confirmé la volonté de défendre la préservation d'un programme européen qui permette d'apporter une contribution significative à l'aide alimentaire dans l'ensemble des pays de l'Union européenne.

Cet engagement sera réaffirmé lors des discussions en cours sur le budget 2014-2020 de l'Union européenne.

Pour un Fonds européen d’aide aux plus démunis à la hauteur de la situation !

Pour un Fonds européen d’aide aux plus démunis à la hauteur de la situation !

 

Les Banques Alimentaires, la Croix Rouge française, les Restos du Coeur et le Secours populaire français s’unissent pour le maintien d’une aide alimentaire européenne aux plus démunis qui permettent de répondre aux besoins grandissants de populations fragilisées dans un contexte de crise aggravée.
 
La Commission européenne, a proposé le 24 octobre 2012 un nouveau règlement créant un Fonds Européen d’Aide aux plus Démunis qui prendrait effet en 2014 et se substituerait à l’actuel PEAD.

Ce nouveau dispositif européen, pourtant essentiel pour nos associations, est largement en-dessous de nos espérances. La Commission propose une enveloppe de 2,5 milliards d’euros sur 7 ans, loin du montant de l’enveloppe existante qui est de 3,5 milliards d’euros sur la base du PEAD actuel.

Pourtant, les chiffres montrent que le nombre d’européens vivant en dessous du seuil de pauvreté et bénéficiant de l’aide alimentaire ne cesse de croître. De plus, la perspective légitime de l’ouverture de ce programme à tous les Etats, induit de nouveaux besoins que l’Europe ne saurait ignorer.
 
Les associations alertent les décideurs Européens sur la nécessité de couvrir les besoins mesurés par la Commission elle-même, a minima 4,75 milliards d’euros. Il faut répondre réellement et durablement aux objectifs que l’Europe s’est fixés à l’horizon de 2020 en matière de lutte contre la pauvreté et permettre sans attendre, de nourrir 18 millions d’Européens.
 
Plus que jamais, la mobilisation des quatre associations se poursuit !
 
Les pouvoirs publics doivent être conscients de la nécessité d’un programme européen garantissant un droit fondamental et un besoin vital : l’accès à une alimentation suffisante, de qualité et équilibrée conformément au traité de Rome, tout en permettant à chaque état de prendre les dispositions de mise en oeuvre au mieux de ses prérogatives.
 
Grâce à l’ampleur de la mobilisation de l’opinion publique, les élus réagissent, les jeunes générations s’emparent sur les réseaux sociaux du « Airfood project » pour dénoncer les ravages qu’entrainerait une suspension ou une diminution de l’aide alimentaire par l’Europe. Partout en France et en Europe, des témoignages de soutien viennent rejoindre cette mobilisation.
 
Nous appelons à prolonger cet engagement sans faille.
Les institutions européennes et françaises doivent être mobilisées face à l’urgence et la gravité de la situation. Le 23 novembre 2012, le Conseil des chefs d’Etats européens statuera sur le principe de la création de ce fonds.
 
L’Europe doit prendre ses responsabilités.
Elle doit apporter un soutien budgétaire ambitieux à son nouveau fonds. A situation dramatique, solutions exceptionnelles ! A l’heure où ses dirigeants ont reçu le prix Nobel de la paix, l’Europe ne saurait rompre ce pacte de solidarité en faveur des hommes et des femmes qui y vivent.
 
CONTACTS PRESSE

Banques Alimentaires
Laurence Champier- Solène Job- 01 49 08 04 70 - laurence.champier@banquealimentaire.org
 
Croix-Rouge française
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Les ONG françaises se mobilisent pour défendre l'aide de l'UE aux plus démunis

Les ONG françaises se mobilisent pour défendre l'aide de l'UE aux plus démunis

Le Monde.fr avec AFP | 15.10.2012 à 14h24

Les principales associations caritatives françaises ont lancé lundi un appel à la mobilisation pour défendre le programme européen d'aides aux plus démunis (PEAD) – qui permet de distribuerdes repas aux personnes dans le besoin – en sursis jusqu'à fin 2013. Les associations estiment que cette aide"représente de 23 % à 50 % des denrées alimentaires distribuées, soit 130 millions de repas qui risquent de disparaître dans un an".

La Croix-Rouge française, les Restos du cœur, le Secours populaire et la Fédération française des banques alimentaires veulent "interpeller les pouvoirs publics et mettreles décideurs européens face à leurs responsabilités dans un contexte de crise économique – et donc humanitaire – aggravé". Elles appellent les citoyens à se filmeralors qu'il font semblant de mangerle contenu d'une assiette vide puis à posterla vidéo sur Internet.

Un site internet (The Airfood Project.com), une page facebooket le mot-clé #airfood sur Twitteront également été lancés pour défendre le PEAD.

18 MILLIONS D'EUROPÉENS CONCERNÉS

Ce programme est en sursis depuis que l'Allemagnea réclamé en 2011 la fin du financement communautaire du PEAD, arguant que l'aide sociale relevait des Etats et non de l'Union européenne(UE). Après deux mois de blocage, les eurodéputés avaient donné fin novembre 2011 leur feu vert au maintien pour deux ans de ce programme doté de près de 500 millions d'euros annuels – dont 70 millions pour la France –, mais l'UE ne devrait plus le financerà partirde 2014.

"Si un nouveau programme n'est pas voté par les chefs d'Etat ou de gouvernement avant décembre 2012, notamment à l'occasion de la finalisation du budget européen pour les sept ans à venir, l'aide alimentaire à l'échelon européen disparaîtra totalement et irrémédiablement un an plus tard", ont rappelé ces associations. Le gouvernement français s'est engagé début octobre à défendre au niveau de la Commission européenne le PEAD, qui finance l'aide alimentaire apportée à 18 millions d'Européens pauvres.

"L'aide alimentaire en sursis"

"L'aide alimentaire en sursis"

Selon Didier Piard, Directeur de l'action sociale de la Croix-Rouge française,« 130 millions de repas risquent de disparaître dans un an ». F. DURAND

Un cri d'alarme avant qu'il ne soit trop tard. Les présidents des Banques alimentaires, de la Croix-Rouge, des Restos du cœur, et du Secours populaire organisent ce lundi une conférence de presse pour défendre l'aide alimentaire européenne, menacée. En avant-première pour 20 Minutes, Didier Piard, directeur de l'action sociale de la Croix-Rouge, monte au créneau.

Le programme européen d'aide aux plus démunis (PEAD) est-il condamné ?

L'aide alimentaire est en sursis. Le Pead sera maintenu pour 2012 et 2013, mais il disparaîtra ensuite. Or, entre 23 % et 50 % des denrées alimentaires distribuées aux Français les plus pauvres par nos quatre associations proviennent du PEAD. C'est 130 millions de repas qui risquent de disparaître dans un an. Une situation d'autant plus grave que le nombre de bénéficiaires de nos associations augmente chaque année en France

Mais il est question que le PEAD soit remplacé par un nouveau programme…

Encore faut-il qu'il soit voté par les chefs d'Etat ou de gouvernement européens avant décembre 2012. Il nous reste donc trois mois pour interpeller les pouvoirs publics européens et l'opinion publique. Et si ce programme voit le jour, encore faut-il qu'il soit suffisamment doté. Car pour l'heure, il est question d'un budget de 360 millions d'eros par an, alors que ce programme bénéficiera à 27 pays. Or, le PEAD était doté de 500 millions d'euros par an et bénéficiait à 18 pays. Il faudrait une enveloppe d'un milliard par an pour pouvoir aider les 18 millions d'Européens les plus pauvres. Sans cela, l'objectif européen de réduire d'un quart le nombre de personnes vivant en dessous du seuil de pauvreté d'ici à 2020 sera inatteignable.

Quelle serait la conséquence pour la Franced'un programme d'aide alimentaire avec un tel budget ?

L'aide étant distribuée aux pays en fonction de leur situation, si ce budget se confirme, la France ne devrait pas obtenir plus de 20 millions d'euros, alors qu'il lui faudrait le double.

Delphine Bancaud

L'union Européenne prix nobel de la paix

Secouée par une grave crise économique et sociale, l'Union européenne a reçu vendredi un coup de pouce au moral en se voyant attribuer le prix Nobel de la paix 2012 pour son rôle dans l'unification du Vieux Continent. « Dans ce contexte, ne pas soutenir l'aide aux plus démunis serait interprété comme un message contradictoire », commente Didier Piard.

Joint position of French charity organisations European food aid: an utmost priority

Joint position of French charity organisations European food aid: an utmost priority

 

The French Federation of Food Banks, the French Red Cross, Restos du Coeur and Secours Populaire are taking a united stand to fight for the continuation of EU food aid to meet the growing needs of Europe's most vulnerable citizens in the ongoing economic recession.

Maintaining the EU food aid programme beyond 2013 is essential in order to enable European charity organisations to continue to provide support and offer a 'listening ear', a vital part of social inclusion for Europe's most deprived citizens.

The next European Council meeting of heads of state will take place on 23 November 2012. We want to alert the European and French authorities to the urgency and gravity of the situation and call on them to assume their responsibilities to provide support for all European citizens.

The figures show that the number of Europeans living below the poverty line and who rely on food aid is growing by the day, while the price of raw materials continues to shoot up. Furthermore, the programme is quite likely – and legitimately – to be extended to all EU member states, which will increase needs further. Consequently, the budget for the new scheme cannot be lower than existing funding; on the contrary it will need to be higher in order to meet the needs assessed by the European Commission. Requirements are estimated at 4.75 billion euros if Europe is to meet its 2020 poverty goals.

We therefore want to alert the authorities and call for a European programme that guarantees the fundamental and vital right to nutritious food in sufficient quantity and quality.

French charity organisations aim to encourage the authorities to act but also want to rally public support to the call for a fully-fledged European solidarity pact. During the 1980s, a wave of generosity led to the creation of a European food aid policy. This policy plays a critical role in providing food aid to more than 18 million of Europe's most deprived citizens. By supporting this pact, the authorities will demonstrate their ongoing belief in the founding principles of Europe.

Government pledges to support food aid scheme  for Europe's neediest citizens

Government pledges to support food aid scheme for Europe's neediest citizens

 

On Tuesday, the French government made a commitment to back Europe's most deprived person (MDP) food aid programme, which finances food aid for Europe's 18 million neediest citizens and is today under threat of losing its funding at the end of 2013.

Following a meeting with leading French charity organisations (including the French Red Cross, Restos du Coeur, Secours Populaire and the French Federation of Food Banks), the Minister of Agriculture Stéphane Le Foll stated that "France would do its utmost to defend the MDP programme".

The scheme, which distributes meals to Europe's neediest citizens, came under jeopardy in 2011 when Germany called for an end to EU funding, arguing that responsibility for social welfare policies should rest with national governments.

Funding was blocked for two months but a breakthrough came in late November 2011 when Euro MPs gave the go-ahead for funding for a further two years, totalling close to 500 million euros per year (including 70 million by France), in return for a pledge that funding would cease as from 2014.

"With some 30 million Europeans facing malnutrition, we cannot abandon food aid at the European level", said Stéphane Le Foll. "What is needed," emphasized the Minister is a "new legal vehicle which would no longer tie the scheme to the Common Agricultural Policy budget, as is the case until now. Europe must then decide whether all 27 EU countries would be concerned," (the programme currently covers 19 European countries).

"Together with Stéphane Le Foll and European Affairs Minister Bernard Cazeneuve, we will be writing to the European Commissioners for Agriculture and Social Affairs," explained Marie-Arlette Carlotti, France's Minister for the Fight against Social Exclusion, who also attended the meeting.

"If the MDP programme were to come to an end at a time of recession, it would be a major failure on the part of Europe," stated Didier Piard, head of social action at the French Red Cross, pointing out that the scheme "costs one euro per European citizen".

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